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„Prävention ist ein Schlüsselthema für uns“

Fachkräftemangel, Inflation, Energiepreise: Das Gesundheitswesen steht − neben dem Thema Haftung − vor großen Herausforderungen. Funk-Expertin Christina Ahrndt und Funk-Experte Armin Petermann sagen, worauf es aktuell ankommt.

Die Wirtschaft muss sich aktuell einer Rekord-Inflation stellen. Inwieweit betrifft das Ihrer Einschätzung nach die Einrichtungen des Gesundheitswesens?

Armin Petermann: Die Inflation ist natürlich auch in den Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens angekommen und führt zu massiven Kostensteigerungen. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie Hilfsorganisationen können diese Kostensteigerungen über die bestehenden Finanzierungssysteme nur eingeschränkt mit höheren Erlösen ausgleichen. 
Christina Ahrndt: Die Inflation ist allerdings nicht der einzige Faktor, der das Gesundheitswesen aktuell herausfordert.

Was wären weitere Faktoren?

Christina Ahrndt: Neben der Inflation gibt es verschiedene weitere Kostentreiber: Die steigenden Energiepreise machen vor Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens nicht Halt. Hinzu kommen noch immer die Auswirkungen von Corona sowie gestresste Lieferketten infolge des Kriegs in der Ukraine. Und natürlich der Fachkräftemangel, der teilweise dramatische Ausmaße annimmt. Gerade mit Blick auf die alternde Bevölkerung haben wir viel zu wenig Pflegekräfte.

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Werfen wir mal einen Blick auf den Versicherungsmarkt. Vor welchen Herausforderungen steht das Gesundheitswesen hier?

Armin Petermann: Der Versicherungsmarkt war in den letzten Jahren verhärtet. Versicherer haben im Gesundheitswesen Kapazitäten reduziert, sich teilweise komplett zurückgezogen. Insbesondere im Bereich der Sachversicherungen liegt die Schadenkostenquote seit Jahren deutlich über 100%. Im Vergleich zur Industrie verzeichnen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens höhere Schadenquoten. Auch haben die Rückversicherer die Zeichnungsbedingungen verschärft. Auf diese Faktoren reagieren die Versicherer mit jährlichen Forderungen nach deutlichen Prämiensteigerungen oder reduzierten Kapazitäten.

Das klingt in der Tat nach einem schwierigen Marktumfeld…

Christina Ahrndt: Zudem führen Sachschäden - z.B. durch Leitungswasser oder Überschwemmung - meist zu erheblichen Betriebsunterbrechungen. Erschwerend verzögern Lieferengpässe für Roh- und Baustoffe die Instandsetzung des Sachschadens. Und das nicht nur, weil der Baustoff fehlt, sondern auch, weil die Auftragsbücher der Handwerksfirmen überquellen – es also einfach an Handwerkern fehlt. In jedem Fall liegen die Material- und die Personalkosten heute also deutlich über den Preisen von vor ein paar Jahren.

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Angesichts der hohen Kosten für die Reparatur von Schäden stellt sich die Frage, ob man mehr tun kann, um Schäden zu vermeiden. Was raten Sie also, wenn es um das Thema Prävention geht?

Armin Petermann: Prävention ist in der Tat ein Schlüsselthema für uns und wird es auch bleiben. Funk ist hier gemeinsam mit Technologie-Partnern bereits für verschiedene Kunden aktiv, beispielsweise können mit installierten und vernetzten Sensoren Schäden sofort erkannt und mit geeigneten Maßnahmen behoben werden. So können Schäden minimiert und Einschränkungen für Mitarbeitende und Patienten reduziert werden. Bei uns läuft das unter dem Namen „Funk Beyond Insurance.“

Haben Sie ein konkretes Beispiel für die Anwendung von Sensortechnik?

Christina Ahrndt: Sensortechnik kann beispielsweise zur Prävention von Leitungswasserschäden eingesetzt werden. Wasserschäden beginnen oft mit Mikroleckagen. Diese lassen sich mit Sensoren frühzeitig detektieren. Die Software erlernt im Anschluss über mehrere Wochen die normalen Verbrauchsmuster in den Leitungen und stellt diese bspw. dem Facility-Management zur Verfügung. Treten schadenindizierende Anomalien auf, zum Beispiel in Form einer stetigen Mikroleckage, erkennt das System diese frühzeitig, alarmiert per Mail oder SMS einen vordefinierten Personenkreis und unterstützt bei der Lokalisierung des Defekts. Mit verhältnismäßig einfachen Mitteln beugt man so potenziell gravierenden Sach- und vor allem Unterbrechungsschäden vor.

In den Medien wird immer wieder berichtet, dass Krankenhäuser Opfer von Hackerangriffen werden. Wie schätzen Sie die Situation ein?

Armin Petermann:  In der Tat verzeichnen wir mehr und mehr Hackerangriffe auf Krankenhäuser. Wir haben hier eine sehr dynamische Bedrohungslage. Dies bestätigen auch die Zahlen des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik (BSI). Die zunehmende IT-Durchdringung im Gesundheitswesen und die Investitionen der Krankenhäuser in die Digitalisierung bieten eine willkommene Angriffsfläche für Hacker, die dabei immer professioneller agieren. Die Krankenhäuser arbeiten intensiv an der Verbesserung ihrer IT-Sicherheit. Dies ist eine wichtige Grundlage für die Versicherer künftig ausreichend Kapazitäten anzubieten.

Was suchen Hacker überhaupt im IT-System eines Krankenhauses?

Christina Ahrndt: Unter anderem Patientendaten - mit diesen lässt sich erheblich mehr Geld verdienen als zum Beispiel mit Kreditkarteninformationen. Kriminelle Attacken sind allerdings nur ein Teil der Cyber-Risiken, mit denen Krankenhäuser konfrontiert sind. So listet zum Beispiel der IT-Grundschutz vom BSI mehr als 650 Gefahren auf. Darunter unter anderem technische Probleme, Fehlbedienung, Mitarbeitersabotage oder fehlerhafte Programmierung.

Was suchen Hacker überhaupt im IT-System eines Krankenhauses?

Christina Ahrndt: Unter anderem Patientendaten - mit diesen lässt sich erheblich mehr Geld verdienen als zum Beispiel mit Kreditkarteninformationen. Kriminelle Attacken sind allerdings nur ein Teil der Cyber-Risiken, mit denen Krankenhäuser konfrontiert sind. So listet zum Beispiel der IT-Grundschutz vom BSI mehr als 650 Gefahren auf. Darunter unter anderem technische Probleme, Fehlbedienung, Mitarbeitersabotage oder fehlerhafte Programmierung.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen haben sich auch verschärft. Seit Anfang 2022 gelten das Patientendaten-Schutz-Gesetz sowie das IT-Sicherheitsgesetz 2.0.

Armin Petermann: In der Tat. Wir beraten dazu mit unseren IT-Sicherheitsingenieuren. Kliniken sollten sich aber unabhängig von gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter intensiv mit ihren individuellen Cyber-Risiken auseinandersetzen. Wir unterstützen dabei mit einem Cyber-Risk-Workshop vor Ort. Im Anschluss an den Workshop erhält die Klinik einen Risikobericht mit den identifizierten Risiken, einer Einschätzung zu den finanziellen Auswirkungen vorhandener Maßnahmen und Empfehlungen zur Risikoabsicherung.

Was sind weitere Trends in der Branche?

Armin Petermann: Neben den genannten Punkten beobachten wir, dass sich ambulanter und stationärer Bereich immer stärker überschneiden. Auch die begrenzte Krankenhausfinanzierung, der Fachkräftemangel in der Pflege und Ärzteschaft sowie das Streben nach Kosteneffizient sind maßgebliche Treiber. Krankenhäuser entwickeln sich zu Gesundheits- und Versorgungszentren und erbringen gemeinsam mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ambulante und stationäre Dienstleistungen, um die Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen und die hohe Qualität zu erhalten. Wir beraten bereits jetzt zu den Auswirkungen dieser Trends insoweit es Versicherungsaspekte zu berücksichtigen gilt. Unsere Versicherungskonzepte im Versicherungs- und Sozialwesen berücksichtigen dies bereits und werden laufend erweitert.

13.12.2022

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