Vermögensschäden im Gesundheitswesen absichern

16.10.2018 - Verantwortliche und Mitarbeiter von Einrichtungen im Gesundheitswesen sind zahlreichen Risiken ausgesetzt. Eine am Markt einzigartige Absicherung bietet das Versicherungskonzept Funk VHPlus.

Ob Geschäftsführer, Angestellte oder ehrenamtlich tätige Mitarbeiter: Wer in einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung des Gesundheitswesens tätig ist, trägt eine große Verantwortung. Zum einen natürlich für die Patienten, zum anderen aber auch für die wirtschaftlichen Folgen seines Handelns. In der Praxis finden sich dafür einschlägige Beispiele: 

  • Ein Mitarbeiter vergisst, einen Antrag auf Zahlung von Fördergeldern fristgerecht einzureichen.
  • Ein ehrenamtlicher Helfer verletzt die Regularien der Datenschutz-Grundverordnung.
  • Ein Angestellter unterschlägt Bargeld.
  • Ein Geschäftsführer bemerkt nicht, dass die geplante Modernisierung gegen Bauvorschriften verstößt.

Bei Fällen wie diesen muss das Unternehmen damit rechnen, entweder für den entstandenen Schaden haftbar gemacht zu werden oder infolgedessen einen Vermögens(eigen)schaden zu erleiden. Je nach Höhe des Haftungsrisikos können die Schäden sogar siebenstellige Summen erreichen.

 

Die von Funk entwickelte Versicherungslösung Funk VHPlus sorgt für eine umfangreiche Absicherung. Das Deckungskonzept besteht aus drei Bausteinen: einer Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für Dritt- und Eigenschäden, einer zusätzlichen Deckungssumme für Organmitglieder und leitende Angestellte sowie einer (optionalen) Vertrauensschaden-Komponente, die Vorsatzvorwürfe absichert (siehe Grafik).

Dario Koch, Geschäftsleitungsmitglied der Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH: „Mit der Funk VHPlus bieten wir ein modernes und innovatives Versicherungskonzept, maßgeschneidert für die Gesundheitswirtschaft, insbesondere für Krankenhäuser und Wohlfahrtseinrichtungen. Die Funk VHPlus ist einzigartig im Markt und bietet einen umfassenderen Schutz als vergleichbare Konzepte.“

Zu den Highlights der Funk VHPlus gehören unter anderem: 

Verzicht auf die Abgabe einer eigenverantwortlichen Stellungnahme

Der betroffene Mitarbeiter bzw. das betroffene Organ muss zu seinem Fehlverhalten keine eigenverantwortliche Stellungnahme abgeben. Stattdessen wird der Schadenersatzanspruch anhand der tatsächlich bekannten Umstände bewertet. Das ermöglicht eine geräuschlose Abwicklung im Schadenfall und sichert den Betriebsfrieden. 


Direktanspruch gegen den Versicherer

Schadenersatzansprüche können direkt gegenüber dem Versicherer geltend gemacht werden. Das vermeidet den Rechtsstreit mit dem beteiligten Organ bzw. Mitarbeiter.

 

Weit gefasster versicherter Personenkreis

Im Gegensatz zu vergleichbaren Deckungen auf dem Markt werden die Tätigkeiten sämtlicher Mitarbeiter und Organe erfasst, auch ehrenamtlicher Mitarbeiter, Aushilfen etc. 

 

Automatische Versicherung von Tochterunternehmen

Tochterunternehmen sind automatisch mitversichert. Zudem sind auch Ansprüche der Unternehmen untereinander vom Versicherungsschutz erfasst. 

 

Absicherung von Vorsatztaten

Vorsätzliches Handeln kann optional mitversichert werden. Somit ist jegliche Vorsatzform vom Versicherungsschutz umfasst: von der leichten Fahrlässigkeit über die wissentliche Pflichtverletzung bis hin zum Vorsatz (Dolus directus).

Ein weiterer Vorteil: Aktuell besteht bei der Funk VHPlus die Möglichkeit, die Vertragskonditionen für drei Jahre festzuschreiben. Das bedeutet für Kunden eine langfristige Planungssicherheit. Dario Koch: „Gerade jetzt ist es für Krankenhäuser und andere Unternehmen im Heilwesen lohnend, bestehende Deckungen aus den Bereichen Vermögensschaden-Haftpflicht, D & O und Vertrauensschäden auf den Prüfstand zu stellen. Denn aktuell führen Sanierungen bei Versicherern zum Teil zu pauschalen Prämienerhöhungen, die im zweistelligen Prozentbereich liegen können. Mit der Funk VHPlus bietet sich eine moderne und innovative Alternative zu bestehenden Deckungen.“


Ihr Ansprechpartner

Dario Koch

+49 40 35914-0




Empfehlen