Studie: Zusammenspiel von Immobilienwirtschaft und Versicherern

Erstmals wird in einer umfassenden Studie das Zusammenspiel von Versicherern und Immobilienwirtschaft in der Schadenabwicklung untersucht. Die Digitalisierung erweist sich als einer der wichtigsten Treiber von Veränderungen – gleichzeitig bleibt die persönliche Beziehung zu kompetenten Fachleuten von entscheidender Wichtigkeit.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Zahlen aus der Studie „Spannungsfeld Schadenbearbeitung in der Verbundenen Gebäude-Versicherung: Kundenbedürfnis vs. Wirklichkeit – aus der Gegenwart in die Zukunft!“

 

Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Assekuranz und Immobilienwirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen. Insbesondere bei der Digitalisierung der Kommunikation und der Prozesse gibt es Entwicklungsbedarf. Das ist das Ergebnis der Studie „Spannungsfeld Schadenbearbeitung in der Verbundenen Gebäude-Versicherung: Kundenbedürfnis vs. Wirklichkeit – aus der Gegenwart in die Zukunft!“.

In der Studie wird erstmals die Schadenregulierung in der Gebäude-Versicherung derart umfangreich untersucht. Beauftragt wurde die Studie von Funk sowie der Crawford & Company. Für die Durchführung der Studie zeichnet die V.E.R.S. Leipzig verantwortlich.

 

Weiterentwickelt  an verschiedenen Fronten

Die Studie macht deutlich, dass sich die Immobilien und die Versicherungswirtschaft in den letzten Jahren weiterentwickelt haben – allerdings an jeweils verschiedenen Fronten. Seitens der Immobilienwirtschaft besteht das Bedürfnis nach einer effizienteren und schnelleren Schadenregulierung, als sie in der Regel von den Versicherern geleistet wird. Insbesondere die technische Kommunikation und die Vernetzung der Marktakteure hat aus Sicht der Immobilienunternehmen noch erhebliches Potenzial.

Der Markt hat sich spürbar verändert: Vor zehn Jahren war der Preis das zentrale Kriterium, nach dem Gebäude-Versicherer ausgesucht wurden. Der Preis spielt zwar noch immer eine wichtige Rolle – für die Immobilienwirtschaft wird aber zunehmend wichtig, dass die Prozesse harmonieren. So stimmten bei der Studie 87 Prozent der befragten Versicherungsnehmer der Aussage zu: „Bei gleicher Prämie wird der Versicherer gewählt, der unsere Prozessabläufe beim Kunden gewährleistet.“

 

Persönlicher Ansprechpartner weiterhin bedeutend

Obgleich deutlich wird, wie sehr die Digitalisierung die Branche verändert, ist die IT nicht der allein entscheidende Faktor. Wie alle befragten Immobilienunternehmen einhellig angeben, ist ein persönlicher Ansprechpartner ebenso bedeutend. Dieser Ansprechpartner muss sich vor allem durch hohe Branchenkompetenz auszeichnen.

 

Ein ausführliches Interview zur Studie sehen Sie hier.

 

20.06.2015


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