Ganzheitliches Risikomanagement mit RIMIKS

25.11.2015 - Das Undenkbare kalkulieren – unmöglich? Moderne Systemsoftware sorgt für Transparenz, Analyse und Effizienz im Entscheidungsprozess.

Schwarze Schwäne waren in unseren Breitengraden lange unbekannt und gleichsam unvorstellbar – doch sie existieren, am anderen Ende der Welt sogar seit jeher und in großer Zahl. In der Wirtschaft beschreiben sie ein Phänomen: Ökonomen betrachten schwarze Schwäne als Sinnbild für extrem unerwartete und vermeintlich unvorhersehbare Ereignisse, welche die Zukunft negativ beeinflussen. Das folgenreichste Beispiel der jüngeren Vergangenheit ist die globale Finanzkrise, die seit 2008 die Weltwirtschaft durcheinanderwirbelt. Niemand hat diese dramatische Entwicklung vorausgesehen, die den Lauf der Geschichte seitdem signifikant prägt: Viele Staaten taumelten und haben sich bis heute noch nicht erholt. Zahlreiche Unternehmen und Bankhäuser sind von der Bildfläche verschwunden, mit ihnen die Existenzgrundlage vieler Menschen. Keine Branche blieb verschont.

 

Trotz dieser einschneidenden Erfahrungen sind noch nicht viele Unternehmen ausreichend auf extreme Ereignisse vorbereitet. Fast alle sichern sich zwar gegen Feuer, Wasser, Einbruch und Diebstahl ab. Seltene Großrisiken lassen sie aber mehrheitlich außer Acht, weil sie nicht wissen, wie sie unsichere Entwicklungen in ihre Planung integrieren sollen. Ein Fehler – denn gerade externe Veränderungen verursachen die größten Schäden und sind existenzgefährdend.


Möglichkeiten zur Früherkennung stehen heute zur Verfügung: Ganzheitliche Risikomanagementsysteme berücksichtigen alle Faktoren, die Unternehmen beeinflussen. Sie sichern vor allem auch Extremrisiken ab und versetzen das Management in die Lage, diese zu bewältigen. Die Notwendigkeit zur Prävention steht nicht in Zweifel: Wissenschaftler verzeichnen seit geraumer Zeit die konstante Zunahme extrem ungewöhnlicher Entwicklungen und rechnen zukünftig mit einem vermehrten Auftreten schwarzer Schwäne. Als Beispiele nennen sie das verheerende Erdbeben in Japan, die ausufernde Ölpest im Golf von Mexiko sowie die epidemischen Ehec- und Ebola-Krisen. 


Unternehmen haben alle Möglichkeiten, diese Erkenntnisse ebenso wie den Blick in eine nicht nur in der europäischen politischen Landschaft zunehmend unklare Zukunft frühzeitig zu nutzen, um sich widerstandsfähiger zu machen. Risikomanagementsysteme können mögliche Konsequenzen auch vager Risiken bereits im Vorfeld betrachten und ein hohes Maß an Planungssicherheit und stabilen Zahlungsströmen gewährleisten.

 

Erst wägen, dann wagen

Funk bietet eine selbstentwickelte IT-Lösung für praxisorientiertes, ganzheitliches Risikomanagement. Die System-Software RIMIKS unterstützt die Unternehmensführung bei der Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken. Sie ist unkompliziert, universell einsetzbar sowie Browser- und Datenbank-fähig.
„RIMIKS macht Entscheidungen nicht unbedingt einfacher, aber in jedem Fall berechenbarer“, beschreibt Hendrik F. Löffler, Geschäftsführer Funk Risk Consulting, den zentralen betriebswirtschaftlichen Nutzen der eingesetzten Methodik. Das Management ist stets über die wesentlichen Unternehmensrisiken informiert und kann dieses Wissen fortlaufend anwenden, um Ziele sicher zu erreichen. „Unsere Lösung ist gelebtes Risikomanagement. Ein verlässliches Führungsinstrument, kein Papiertiger“, verspricht Löffler. Extremrisiken – die schwarzen Schwäne – werden nicht ausgeblendet, sondern gezielt in die Gesamtbetrachtung mit einbezogen.


RIMIKS sorgt für Transparenz und Analyse: Die Software identifiziert und überwacht alle wesentlichen Risiken des Unternehmens, stellt Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge dar und bestimmt den Kapital- und Liquiditätsbedarf. Diese effektive Lösung ist nicht nur ein perfekter Mix aus Methodik und Software, sondern aufgrund der Integration von speziellen Branchenrisiken auch individuell auf die Kunden zugeschnitten.


Ihr Ansprechpartner

Hendrik Löffler

+49 40 35914-0



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