Studie zur IT-Sicherheit 2025

03.09.2018 - IT-Experten gehen davon aus, dass sich Cyberattacken in Zukunft vor allem auf das Internet of Things und auf die Steuerung von Produktionsanlagen richten werden. Das geht aus einer aktuellen Branchenstudie hervor.

Wie wird sich die IT-Sicherheit im Jahr 2025 gestalten? Dieser Frage widmet sich eine Studie von RadarServices. Der Funk Kooperationspartner befragte 105 IT-Sicherheitsexperten aus 25 Ländern in Europa und Asien. Themen waren die IT-Sicherheit und die digitale Bedrohung von morgen. Die wichtigsten Ergebnisse:

Unternehmen sind zu wenig gerüstet 

Unternehmen sind bei weitem nicht ausreichend auf die Zukunft vorbereitet – das sagen 72% der Befragten. Auf einer Skala von 0 (nicht vorbereitet) bis 10 (sehr gut vorbereitet) geben nur 7 % der Befragten an, gut oder sehr gut auf die Bedrohungen der Zukunft vorbereitet zu sein. 

Quelle: Studie Cyberattacken und IT-Sicherheit in 2025 - RadarServices (2018)

 

 

Cyberattacken werden rapide zunehmen 

Im Durchschnitt liegt die erwartete jährliche Wachstumsrate bei 300 % pro Jahr. Rund ein Viertel der Befragten hält sogar einen Anstieg der Cyberattacken von 500 % bis 1.000 % für wahrscheinlich. Weitere 7% schätzen das Wachstum als noch höher ein. Knapp 30 % halten einen Anstieg zwischen 100 % und 500 % pro Jahr für realistisch. Mit einem Rückgang oder einer Seitwärtsbewegung über die kommenden Jahre rechnet kein einziger der 105 befragten IT-Experten.

 

Internet of Things und Infrastruktur im Fokus der Attacken

Für die Experten sind vor allem Angriffe auf das Internet of Things (IoT) und kritische Infrastruktur, etwa die Steuerung von Produktionsanlagen, das größte Problem der Zukunft. Außerdem relevant: Attacken auf Smartphones und Cloud Services. 

 

So können sich Unternehmen schützen

Um Unternehmen optimal bei der Erkennung und Absicherung von Cyber-Risiken zu unterstützen, bieten Funk und RadarServices die ganzheitliche Cyber-Risk-Analyse an. Die Analyse besteht aus einem betriebswirtschaftlichen Teil, der mögliche Risikopotenziale aufzeigt und die Auswirkung auf die Wertschöpfung ermittelt, sowie einer technischen Sicherheitsanalyse, die einen Überblick über Schwachstellen in der IT-Landschaft des Unternehmens gewährt. In unserem Artikel über Cyber-Risk-Management erfahren Sie mehr dazu. 

 

 


Ihr Ansprechpartner

Hendrik Löffler

+49 40 35914-0




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