Big Data-Analysen für den Mittelstand

25.08.2015 - Seit einigen Jahren ist das Thema Big Data allgegenwärtig. Für das Risiko- und Versicherungsmanagement mittelständischer Unternehmen birgt die Auswertung großer Datenmengen viele Chancen – wenn man es richtig anpackt.

Großkonzerne können bei der Auswertung von Big Data meist sowohl auf ein umfangreiches Budget als auch auf eine aussagekräftige Datenmenge zurückgreifen. Mittelständler müssen sich bescheidener geben und können nur mit hohem wirtschaftlichen Aufwand vergleichbar komplexe Analytik-Tools und Kompetenzen etablieren.

 

Daher bietet Funk für kleine und mittelständische Unternehmen als Teil der Maklerdienstleistung ein „Risiko-Coaching“. Damit sollen Kunden ihre Risikoentscheidungen besser informiert treffen können. Beispiele dieser technologiegetriebenen Dienstleistungen sind die Visualisierung der Risikoexposition (Standort vs. Gesamtkonzern), Benchmarking-Vergleiche der Kunden mit ihren Wettbewerbern, Szenarioanalysen speziell für (noch) unbekannte Risiken sowie die Modellierung von finanziellen Auswirkungen unterschiedlichster Risiken.

Zur konkreten Analytik-Dienstleistung von Funk gehören beispielsweise:

  • Risiken identifizieren
    Funk unterstützt bei der Identifizierung und Bewertung von Risiken. Dabei nutzt Funk historische Schadendaten sowohl auf der Einzelunternehmen- als auch auf der Branchen-Ebene.
  • Schäden simulieren
    Funk simuliert Schäden und stellt die individuelle Risikotragfähigkeit von Unternehmen fest.
  • Benchmarking erstellen
    Funk erstellt Bechmarkings z. B. für unterschiedliche Standorte einer Unternehmensgruppe und leitet risikoverbessernde Maßnahmen ab.
  • Kosten optimieren
    Funk optimiert die Gesamtrisikokosten durch den Vergleich unterschiedlicher Selbstbehalt-Varianten und durch die Entwürfe passender Versicherungsprogramme.


Im Ergebnis entstehen neue Risikoeigentragungs-Modelle. Dazu können Total-Cost-of-Insurance-Modelle gehören – dabei werden Versicherungsprämien analysiert und optimiert.
Weiter chancenreiche Möglichkeiten sind sogenannte aggregierte Selbstbehalte oder Captive-Lösungen. Bei Letzteren initiieren Unternehmen eigene Versicherungsgesellschaften und nutzen meist vergleichsweise günstigere Rückversicherungskapazitäten. Auch für Mittelständler kann das unter bestimmten Umständen eine sinnvolle Variante sein.

Bei der Nutzung von Big Data steht die Versicherungswirtschaft insgesamt noch in den Startblöcken. Umso wichtiger ist es, auf Maklerseite kompetent betreut zu werden, um die bereits vorhandenen Potenziale zu identifizieren und zu realisieren.

Sie möchten mehr wissen?
Funk Experte Dr. Alexander Skorna setzt sich in einem Beitrag zum Buch Insurance & Innovation 2015 ausführlicher mit dem Thema „Big Data“ auseinander.

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Ihr Ansprechpartner

Dr. Alexander Skorna

+49 40 35914-0



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