Interview: drei Nachwuchskräfte aus drei Jahrgängen

17.11.2016 - Marc Franzen, Mariam Sheikh und Josefine Kunz sind drei von insgesamt 32 Auszubildenden und Dual Studenten bei Funk. Auf dem Weg zur Versicherungskauffrau bzw. zum Versicherungskaufmann sowie zum Studienabschluss durchlaufen sie zahlreiche Abteilungen. Marc Franzen ist seit 2014 Auszubildender, Mariam Sheikh seit 2015 Dual Studentin und Josefine Kunz hat im August 2016 ihre Ausbildung begonnen. Im Interview erzählen die drei Nachwuchskräfte von ihrem Start bei Funk, über ihre persönlichen Highlights und wofür sie eine WhatsApp-Gruppe gegründet haben.


Marc Franzen (23)
Seit August 2014 Auszubildender bei Funk

Abteilung: Industriebereich Technische Versicherungen

„Mitzuerleben, wie positiv unsere Arbeit beim Kunden aufgenommen wird, war ein Highlight!“

Mariam Sheikh (20)
Seit Oktober 2015 Dual Studentin bei Funk, zuvor zwei  Monate Praktikantin

Abteilung: Industriebereich Haftpflicht Unfall

„Wenn man praktisch arbeitet, verfestigt sich das theoretische Wissen sehr schnell.“

Josefine Kunz (19)
Seit August 2016 Auszubildende bei Funk

Abteilung: Industriebereich Kraftfahrt

„Ich wollte einen Beruf mit direktem Kundenkontakt!“


Frau Sheikh, wie sind Sie darauf gekommen, sich bei Funk zu bewerben?

Mariam Sheikh: Ich war bereits als Zehntklässlerin auf der Berufsmesse Stuzubi. Dort habe ich am Stand von Funk Katja Rieger, die für die Auszubildenden zuständig ist, kennen gelernt. Ein Jahr später war ich wieder auf der Messe – und Frau Rieger erinnerte sich noch an mich. Diese persönliche Note war für mich entscheidend: Ich wollte zu Funk!

Frau Kunz, bei Ihnen ist der erste Arbeitstag noch nicht so lange her. Wie war er denn?

Josefine Kunz: Ich war zugegebenermaßen ganz schön aufgeregt – noch aufgeregter als beim Vorstellungsgespräch. Ich wurde dann aber sehr freundlich empfangen und es begann gleich eine Einführungswoche für alle neuen Azubis und Dual Studenten. Die älteren Azubis und Studenten hatten eine Funk-Rallye organisiert, bei der wir viele Leute kennen gelernt haben und einen Überblick über das Haus bekommen haben. Spätestens da war meine Aufregung verflogen.

Und wie gefällt es Ihnen nach den ersten drei Monaten?

Josefine Kunz: Super, schließlich wollte ich einen Beruf mit direktem Kundenkontakt! Ich arbeite schon intensiv mit den Kunden, schreibe E-Mails und telefoniere. Speziell an der Arbeit beim Makler gefällt mir, dass ich die Kunden hinsichtlich der passenden Versicherungen beraten kann.

Wie haben Sie es geschafft, in die sehr unterschiedlichen Themen, die die Versicherungswelt mit sich bringt, reinzukommen?

Marc Franzen: Zu Beginn denkt man natürlich: Puh, ist das viel. Wie soll ich da je einen Überblick bekommen? Aber man macht ja Station in praktisch allen Abteilungen und so kommt man Stück für Stück in die Themen rein. Ich habe schnell gemerkt, wie spannend das Industrieversicherungsgeschäft ist. Man lernt viele Branchen und Unternehmen kennen. Mir macht das sehr viel Spaß. Und wenn es Spaß macht, kommt man natürlich auch schnell ins Thema.

Mariam Sheikh: In den meisten Abteilungen bekommen wir auch eine Info-Mappe, in der das Fachliche erläutert wird. Das ist sehr hilfreich. Außerdem haben wir einen persönlichen Ausbilder. Und wenn man praktisch arbeitet, verfestigt sich das theoretische Wissen sowieso sehr schnell.

Gab es für Sie Highlights in der bisherigen Ausbildung?

Marc Franzen: Ich war für vier Wochen in der Funk Niederlassung in München. Dort habe ich an Verträgen mitgearbeitet und auch ein Jahresgespräch mit einem Kunden vorbereitet, beim dem ich dann dabei war. Mitzuerleben, wie positiv unsere Arbeit beim Kunden aufgenommen wird, das war mit Sicherheit ein Highlight!

Mariam Sheikh: Für mich war es ein tolles Gefühl, als ich schon nach kurzer Zeit Kundenfragen beantwortet und spannende Fälle bearbeitet habe. Dass die Kunden mir schnell vertraut haben und direkt mich angerufen haben – das hat mir gezeigt, dass ich bei Funk genau richtig bin.

Was sollte man mitbringen, wenn man sich bei Funk um eine Ausbildung bewirbt?

Marc Franzen: Neben dem, was in der Stellenausschreibung genannt wird, sind aus meiner Sicht Spaß an der Arbeit und Ehrgeiz wichtig. Was wir machen, ist sehr praxisorientiert, daher sollte man Interesse am Thema haben. Und wenn man bei offenen Fragen bei den Kollegen nachhakt und sich insgesamt reinhängt, dann findet man sich schnell zurecht, auch wenn es am Anfang komplex scheint.

Wie ist das Untereinander der Azubis und Dual Studenten? Treffen Sie sich auch außerhalb der Arbeitszeiten?

Mariam Sheikh: Klar, in unserem Jahrgang verstehen wir uns richtig gut. Wir sehen uns nach der Arbeit, trinken Cocktails und unternehmen gemeinsam etwas.

Josefine Kunz: In unserem Jahrgang tauschen wir uns auch außerhalb der Arbeit aus, haben uns schon am Wochenende verabredet. Und gleich in der ersten Ausbildungswoche haben wir eine WhatsApp-Gruppe gegründet.

Marc Franzen: Eine WhatsApp-Gruppe hat unser Jahrgang natürlich auch. Und wir waren sogar schon gemeinsam im Urlaub. Läuft bei Funk, anders kann man es nicht sagen!

 

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