Von der Klimarisikoanalyse zur Investitionsentscheidung: Anpassungsmaßnahmen fundiert ableiten
Verwandeln Sie komplexe Klimarisikodaten in klare, belastbare Entscheidungsgrundlagen.
Termine
21.05.2026, 08:30 Uhr – 09:30 Uhr
09.06.2026, 08:30 Uhr – 09:30 Uhr
Zielgruppe
Verantwortliche aus Risikomanagement und Compliance, Geschäftsführung und CFOs, Sustainability- sowie Governance-Verantwortliche
Referenten
Lucas Boßhammer
Julia Timmerbeil
Inhalt
Physische Klimarisiken wirken heute direkt auf Standorte, Lieferketten, Investitionen und Geschäftsmodelle – und damit auf Governance, Steuerung und finanzielle Resilienz von Unternehmen. Gerade im Kontext der EU-Taxonomie reicht eine allgemeine Bestandsaufnahme von Klima- und Naturgefahren nicht mehr aus: Gefordert sind nachvollziehbare Szenarien, klare Zeithorizonte und eine belastbare Herleitung der finanziellen Auswirkungen, die sowohl regulatorischen Anforderungen als auch internen Steuerungsbedarfen standhalten.
In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie eine robuste Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse im Kontext der EU-Taxonomie aufgebaut wird. Sie erfahren, wie Klima- und Naturgefahren methodisch sauber eingeordnet, Ergebnisse prüffähig dokumentiert und nach dem DNSH-Prinzip („Do No Significant Harm“) bewertet werden können. Anhand praxisnaher Beispiele verdeutlichen wir, wie Sie Ihre Analysen konsequent in Reporting-Strukturen, Capex-/Opex-Entscheidungen und Maßnahmenplanung überführen – und so aus regulatorischer Pflicht einen echten Mehrwert für die Unternehmenssteuerung generieren.
Ihr persönlicher Mehrwert
- Klare Einordnung der Anforderungen an Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalysen im Kontext der EU-Taxonomie
- Praxisnahe Orientierung zur Bewertung von Klima- und Naturgefahren, Szenarien, Zeithorizonten sowie zur Quantifizierung finanzieller Auswirkungen
- Konkrete Hinweise zur prüffähigen Dokumentation und zur Überführung in DNSH-Kriterien, Reporting sowie Capex-/Opex-Entscheidungen
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