• So läuft mein duales Studium bei Funk

27.04.2018

Seit August 2017 absolviere ich bei Funk ein duales Studium. In meinem Blogbeitrag erzähle ich von meinen Eindrücken rund um die Uni und die Arbeit.

Funk Dual-Student Philipp Sparr

Begonnen habe ich mein duales Studium bei Funk mit vier weiteren dualen Studenten. Seit etwas mehr als einem halben Jahr bin ich nun dabei. Den schulischen Teil meines Studiums verbringe ich dabei an der HSBA, der Hamburg School of Business Administration. Was ihr für ein Studium an der HSBA mitbringen müsst, hat euch Rasmus hier bereits mitgeteilt.

 

Gemeinsamer Start verbindet

Gestartet sind wir in unser Berufsleben aber nicht nur in der kleinen Gruppe von fünf Leuten, sondern gemeinsam mit allen Auszubildenden aus dem gesamten Bundesgebiet. Alle Azubis und Studenten sind für die Einführungswoche nach Hamburg gereist.

Diese erste Woche am Valentinskamp begann spielerisch: Die älteren Azubis und dualen Studenten erzählten uns vom Alltag bei Funk. Wir konnten persönliche Fragen stellen und so den Beruf aus dem Blickwinkel von Mitarbeitern unseres Alters kennenlernen. Wir haben eine Rallye durch das Haus gemacht und so die einzelnen Abteilungen kennengelernt. In einem Quiz mit den Ausbildern der Abteilungen konnten wir unser neues Wissen auf die Probe stellen. Im Laufe der Woche haben wir so nicht nur eine sehr enge Bindung untereinander entwickelt, wir sind auch mit dem Haus und den älteren Azubis aus der Zentrale Hamburg zusammengewachsen. Mit denen verbringen wir noch immer so gut wie jede Mittagspause in der Funk Lounge.

 

Ankommen im Berufsalltag

Nach der Einführungswoche begann für uns alle der Berufsalltag in unserer Stammabteilung. Meine Stammabteilung ist der Industriebereich Sach-Versicherung. Diese war für die nächsten neun Wochen meine Heimat. In der ersten Woche habe ich dort vor allem gelernt, was ein Industrieversicherungsmakler macht und was genau der Alltag in der Abteilung spannendes Neues mit sich bringt. Dieser Berufsalltag war nach einem Jahr „Lernpause“ nach dem Abitur erstmal eine kleine Umstellung.

Nach einer Woche erstem praktischen Arbeiten und fachlichem Lernen erhielten wir in der dritten Woche eine IT-Schulung mit Übungen und Informationen zu der hausinternen Software.
Danach ging es richtig los: Mit dem Erlernten aus der ersten Woche in der Stammabteilung und dem angeeigneten Wissen über die Software konnten wir die ersten Vorgänge selbst bearbeiten und wurden so Stück für Stück mehr mit eingebunden.

 

Einsatzwille ist gefragt

So viel Spaß das Arbeiten bei Funk auch macht, so anstrengend kann es auf der anderen Seite auch sein. Man hat zum Beispiel während der ersten zwei Jahre, bis man seinen Abschluss zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen an der Handelskammer ablegt, zusätzlichen Unterricht am Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft. Zudem hat man lediglich acht Wochen, um den Stoff eines Semesters in der Uni zu lernen, um dann im Anschluss die Klausuren für das Semester zu schreiben. Auch während seiner Zeit im Unternehmen muss man in Form von Praxisberichten und Präsentationen sowie Reporten relativ viel für die Ausbildung nebenbei machen.

All das gehört bei vielen Unternehmen und zum Alltag eines dualen Studenten dazu. Daher ist es wichtig, dass man sich im Unternehmen wohl fühlt und sich mit seinen Kollegen und seinem Arbeitgeber gut versteht. 

Funk unterstützt einen in vielen Bereichen und Situationen. So zahlen sie zum Beispiel Wiederholungskurse für Mathe an der HSBA. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. In vielen Fachabteilungen arbeiten zudem häufig Kollegen, die selbst einmal bei Funk ein duales Studium absolviert haben und daher wissen, wie man sich fühlt.

Gemeinsam ist man stark und so bin ich mir sicher, dass ich mit Funk ein starkes Unternehmen gefunden habe, das einem auch durch ein gutes persönliches Miteinander viel bieten kann!


Philipp Sparr




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