• Ausgezeichnete Ausbildung: Was Funk und die deutsche Nationalmannschaft gemeinsam haben

02.08.2016

Bei Funk kann man während der Ausbildung nicht nur seine Persönlichkeit entwickeln und ein spannendes Unternehmen kennenlernen. In Hamburg kann man auch ein Teil von vier Sternen sein.

Zu den Schönsten Dingen meines Jobs gehört es, die Entwicklung der Auszubildenden zu begleiten. In der Regel lernen wir uns das erste Mal beim Vorstellungsgespräch kennen. Dort ist der eine oder die andere schon mal sehr aufgeregt. Dabei gibt es nichts zu befürchten. Wir wollen die jungen Bewerber nur möglichst gut kennenlernen, um herauszufinden, ob er oder sie gut in die Funk Welt passt und wir den passenden Ausbildungsberuf bieten können.

Erste nervöse Momente

Wenn dann die Ausbildung am 01.08. losgeht, kennen sich die Azubis noch nicht so gut aus. Entsprechend viel Aufregung liegt in der Luft. In dem Moment hilft es vielleicht zu wissen, dass der erste Tag eines jeden Ausbildungsstarts auch für mich etwas Neues mit sich bringt und ich daher selbst aufgeregt bin. Ich bekomme endlich die Möglichkeit, die einzelnen Charaktere richtig kennenzulernen und hoffe, dass wir eine gute Wahl getroffen haben.


Nach den ersten drei Monaten im Unternehmen haben sie Erfahrungen in den Abteilungen gesammelt und sich mit den älteren Auszubildenden ausgetauscht. Dann ist der neue Jahrgang angekommen. Wenn ich dann die Gespräche zum Ende der Probezeit führe, ist es immer wieder besonders schön, die Begeisterung für den Ausbildungsberuf zu erleben.

 

Persönlichkeiten entwickeln sich

Die größten Entwicklungen machen die Azubis in der Regel zum Ende des zweiten und zu Beginn des dritten Ausbildungsjahres. Ich merke, wie sich die Azubis immer sicherer im Unternehmen bewegen – aus Jugendlichen werden Erwachsene. Im Anschluss an die Ausbildung werden die Auszubildenden von Funk übernommen. Dabei beobachte ich immer wieder, wie aus dem Auszubildenden ein echter Funkianer und motivierter Mitarbeiter geworden ist, der die Zukunft von Funk mitgestaltet.

 

Auf dem Weg zum vierten Stern

Katja Rieger, Dr. Anja Funk-Münchmeyer, Stefanie Weiß

 

Auch wenn Funk seit Jahrzehnten schon ein sehr gutes Ausbildungsunternehmen ist, hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Speziell in Hamburg hat sich die Anzahl der Azubis vervielfacht und wir haben die Ausbildung soweit optimiert, dass wir auf ein positives Ergebnis bei dem Wettbewerb Hamburgs beste Ausbildungsbetriebe gehofft haben. Und tatsächlich: direkt in der ersten Runde haben wir 4 von 5 Sternen erreicht.

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Katja Rieger



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