• Viele Wege führen zu Funk

08.09.2021

Quereinsteiger*innen sind bei Funk herzlich willkommen – man muss nicht aus der Branche der Versicherungsmakler kommen, um hier Karriere zu machen. Das zeigt mein Werdegang bei Funk ganz deutlich.

Nach dem BWL-Studium begann mein Berufsleben im Projektvertrieb bei einem Anbieter für Bankautomaten und Kassensysteme. Diese Tätigkeit erfüllte mich zwar nur partiell, ebnete aber den Weg für den zukünftigen Schwerpunkt meiner Karriere: die Finanzbranche. Die nächste Job-Station war eine Stelle im Vertrieb bei einem französischen Kredit-Versicherer. Durch meine Affinität zu Finanzinstituten und die Synergieeffekte zwischen Banken und Versicherungen wechselte ich einige Jahre später zu einer Factoring-Bank. Hier verantwortete ich den Roll-out der Produkte in Ostdeutschland, da dieses Marktgebiet bis zu meinem Eintritt vernachlässigt worden war. Später lockte mich das berufliche Abenteuer dann zu einem Londoner Start-up, welches ein französischer Versicherer ins Leben rief – ich bin also jobtechnisch schon viel herumgekommen.

Nach zwei Jahren in London kontaktierte mich dann ein alter Bekannter. Er sei bei Funk tätig, einem Versicherungsmakler und Risk Consultant, und sehr zufrieden, meinte er. Schön, dachte ich mir, aber was hat das mit mir zu tun. Der Bekannte offenbarte, dass man in Berlin einen neuen Kollegen für das Kompetenz-Center Kredit suche. Da das Thema ja mein Steckenpferd sei, habe er an mich gedacht. Dass ich noch nie bei einem Versicherungsmakler tätig war und dessen Vorgehen und Agieren nicht wirklich kannte, schien keine Rolle zu spielen. Die Berichte des Bekannten klangen vielversprechend, der Internetauftritt von Funk wirkte seriös und so entschloss ich mich, die Einladung zum Vorstellungsgespräch anzunehmen.

Jochen Schein

Fühlt sich bei Funk nach verschiedensten beruflichen Stationen richtig wohl: Kredit-Experte Jochen Schein.

Der Bewerbungsprozess überzeugte mich dann zu hundert Prozent. Alles war gut strukturiert und meine Gesprächspartner aus der Geschäftsleitung haben mich auf ganzer Linie abgeholt. Mein etwas untypischer Lebenslauf spielte dabei eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass man mich hier als Mensch kennenlernen möchte. Fachwissen ist für einen neuen Job schließlich die eine wichtige Komponente, die emotionale Bindung dann aber nochmal eine ganz andere. Und da machte es sehr schnell „Klick“. Insbesondere, als einer der Geschäftsführer nach den ersten Vorstellungsgesprächen kurzerhand von der Autobahnraststätte per Zoom-Call anrief, um mich noch einmal ganz persönlich von Funk zu überzeugen – und das hat er auch geschafft. Nun, nach einem Jahr bei Funk, kann ich sagen, dass mich mein erster positiver Eindruck nicht getäuscht hat. Die Stimmung ist hier sehr gut – Funk ist schlicht und ergreifend ein ziemlich cooler Laden!

Die Kontakte und das Know-how, das ich in meinen bisherigen Tätigkeiten sammeln konnte, kann ich dabei auch bei Funk gut nutzen. Neu ist für mich hingegen, dass ich nun nicht mehr wie bei vorherigen Arbeitsgebern ein einziges Produkt vertreibe. Stattdessen kann ich für meinen Kunden die beste Lösung suchen, aus verschiedenen Produkten und Lösungen. Das eröffnet ganz neue Facetten und bereitet mir besonders viel Spaß. Außerdem wird meine Innovationsfreude hier wahrgenommen und anerkannt, sodass ich immer wieder in neue Projekte eingebunden werde und mein übergreifendes Wissen aus der Finanzbranche einbringen darf.

Für einen Vater mit vier Töchtern ist es für mich essenziell, dass sich das Berufsleben mit meiner Familie und unseren Pferden optimal kombinieren lässt. Die Möglichkeit, zwei Tage die Woche von zu Hause zu arbeiten, sowie flexible Arbeitszeiten geben mir hier die nötige Freiheit, meinen Tag optimal und effizient planen zu können. Da kann man die letzten Mails problemlos auch mal von zu Hause beantworten, wenn alle Kinder bereits im Bett liegen und Ruhe einkehrt.

Ich bin sehr froh, den Schritt zu Funk gegangen zu sein und rate interessierten Bewerber*innen dazu, keine Angst vor einem Branchenwechsel zu haben und den familiären Charakter Funks kennenzulernen – es lohnt sich! So eine positive Kultur eines Familienunternehmens hätte ich nicht erwartet.


Jochen Schein



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