• Unsere Hidden Champions: So sorgen Empfang und Poststelle dafür, dass bei Funk alles rundläuft

31.08.2021

Wer an die Tätigkeiten bei Funk denkt, hat wahrscheinlich zuerst die Wörter Kundenbetreuung, Vertrieb oder Schadenmanagement im Kopf. Damit die Arbeit bei Deutschlands größtem unabhängigen Versicherungsmakler und Risk Consultant reibungslos funktioniert, sind jedoch auch andere Bereiche unverzichtbar – zum Beispiel der Empfang und die Poststelle in Hamburg. Zwei Blogger*innen erzählen, wie ihre tägliche Arbeit dort aussieht.

Laura Ecks (Empfang in Hamburg) nimmt jedes Anliegen entgegen und versucht, immer eine Lösung zu finden.

Täglich ab 6.30 Uhr ist der Empfang Anlaufstelle für Hamburger Funkianer*innen, Paketdienste, Handwerksleute und Bewerber*innen. Ich begrüße die Besucher*innen, nehme Telefonate entgegen und checke den digitalen Info-Posteingang. Rund 100 bis 200 E-Mails treffen hier täglich ein, die ich dann an die passenden Mitarbeitenden weiterleite. Auch die Buchung von Hotels, Flügen und Mietwagen für Dienstreisen gehört zu meinen Aufgaben. Persönliche Kommunikation ist hier das A und O, damit alles rundläuft.

Bei mir und meinen zwei Kolleg*innen ist immer viel los, der Kontakt mit Menschen macht mir aber viel Spaß und ich fühle mich sehr wohl bei Funk. Bevor ich im November 2020 hier angefangen habe, war ich als Eventplanerin tätig. Ich könnte mir nicht vorstellen, ohne Kundenkontakt im Büro zu arbeiten. Meine Lieblingsmomente in meinem abwechslungsreichen Tagesablauf sind deshalb auch schöne Gespräche, die über ein einfaches „Hallo“ hinausgehen.

Es gibt immer etwas zu tun: Die Aufgaben von Laura Ecks reichen von der Buchung von Hotels bis zur Ausgabe von FFP2-Masken.

 

Thomas Selig (Poststelle in Hamburg) kümmert sich mit seinem Team um die Post, damit die Mitarbeiter*innen bei Funk immer gut informiert sind.

Mein Tag beginnt früh. Morgens, wenn um 7 Uhr die Post angeliefert wird, stehen mein Team und ich schon bereit. Täglich erreichen uns 300 kleine Briefe und bis zu 200 Großsendungen, welche wir sortieren und den verschiedenen Abteilungen zuordnen, damit beispielsweise Versicherungsschreiben und Rechnungen taggleich verarbeitet werden. Es ist viel Handarbeit, doch rund 90 % der Post scannen wir schon mit unserer automatischen Erkennungssoftware ein – natürlich nur die Sendungen, die geöffnet werden dürfen.

Nach dem Einscannen werden die Schreiben automatisch an die entsprechenden Abteilungen geschickt. Manchmal gibt es systembedingte Irrläufer, die wieder bei mir und meinen Kollegen landen. Dann wird manuell nachgearbeitet. Doch letztlich sorgen wir dafür, dass jedes Schreiben innerhalb von etwa drei Stunden sein Ziel erreicht – digital und in Papierform. Langfristig ist es aber natürlich unser Ziel, ganz papierlos zu arbeiten.

Neben der Pflege des Posteingangs- und -ausgangs unterstütze ich auch dabei, Materialien für Messen zu verpacken, zu frankieren und zu verschicken. Bei uns wird es nie langweilig und ich bin viel im Haus unterwegs. Das gefällt mir an meiner Arbeit am besten.

Die beste Adresse für Briefe und Großsendungen bei Funk: Thomas Selig arbeitet seit fast zehn Jahren in der Poststelle.



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