• Was die italienische Hauptstadt mit meinem Trainee bei Funk zu tun hat

02.11.2018

Viele Wege führen nach Rom. Mein persönliches Rom war es, nach dem Abschluss meines Bachelors im vergangenen Jahr meinen Platz in der Arbeitswelt zu finden.

Ich stand an einem Scheideweg. Sollte es ein Master sein? Das war mir zu wenig praxisbezogen. Mich direkt auf eine Stelle bewerben? Aber auf welche? Mit meinem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre standen mir quasi alle Möglichkeiten in der Wirtschaft offen. Und wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. 

 

„Komm doch zu Funk“ sagte Carina

Dieses Leid klagte ich auch meiner guten Freundin Carina im Sommer 2017 über einem Teller Pasta und einem Glas Wein. „Komm‘ doch zu Funk, wir bieten für qualifizierte und interessierte Leute wie dich auch Traineestellen an. Du sammelst praktische Erfahrungen arbeitest dich in neue Themenfelder ein“ war ihre Antwort. 

Ein Industrieversicherungsmakler? Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde,  dass ich vor Begeisterung gleich noch ein Dessert ausgegeben hätte. Im ersten Moment klang das Angebot nicht sonderlich spannend, zumal ich kaum Versicherungskenntnisse einzubringen hatte. Und doch blieb der Vorschlag hängen. Bei meiner Internet-Recherche am nächsten Tag stieß ich auf mehr spannende Themen, als ich erwartet hatte.  Besonders die Abteilung Risiko-Management hatte es mir angetan, denn als Studentin hatte ich bereits mit diesem Thema zu tun gehabt. Und so beschloss ich also, mich auf die ausgeschriebene Traineestelle zu bewerben. 

An dieser Stelle spule ich zehn Monate vor: Die Bewerbung war erfolgreich und ich bin als Trainee bei Funk mit dem Schwerpunkt Risk Consulting tätig. Mein Arbeitstag ist alles andere als langweilig. Ganz im Gegenteil. Für Funk und mit unseren Industriekunden zu arbeiten bedeutet, in die verschiedensten Branchen und Wirtschaftszweige Einblick zu bekommen. Auch in meinem Team wurde ich nicht nur herzlich aufgenommen, sondern konnte auch von Anfang an in den unterschiedlichsten Bereichen Erfahrungen sammeln und mich aktiv mit einbringen. Von der Ausarbeitung von Vertriebsmailings, der Beratung von Kunden zu unseren Dienstleistungen, der Durchführung von Webinaren bis hin zur Organisation von Veranstaltungen wurde ich direkt in die verschiedensten Aufgaben mit einbezogen. 

 

Die Betreuung einer Start-Up Kooperation hat riesigen Spaß gemacht

Selbstständiges und innovatives Arbeiten ist für mich als Trainee bei Funk selbstverständlich – so hat mir insbesondere die Betreuung einer Start-Up Kooperation riesigen Spaß gemacht. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner, einem sogenannten Start-Up Inkubator, betreute ich eine Gruppe von motivierten und kreativen Köpfen über mehrere Wochen hinweg bei der Ermittlung von potenziellen Lösungsansätzen zu einer von Funk gestellten Problematik. Die Ergebnisse aller Gruppen wurden dann mit krönendem Abschluss auf der CeBIT in einem Business Punch Out, also einem verbalen Kampf im Boxring, vorgestellt. 

Auf der CeBit

Man boxt sich durch – natürlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Funk Trainee Friederike Burkhardt und Hendrik Löffler, Mitglied der Funk Geschäftsleitung, auf der CeBit

 

Schnell habe ich auch gemerkt: Die meisten Tätigkeiten im Risiko-Management sind am Rande mit dem Thema Versicherung verwoben. Um auch in das Kerngeschäft und die Welt der Versicherungen einen umfassenden Einblick zu bekommen, wird mir Anfang 2019 ein Einblick in die verschiedensten Abteilungen und bei Funk gewährt. Das rundet für mich das Traineeprogramm vollkommen ab. 

Bin ich inzwischen also auf dem richtigen Weg nach Rom? Definitiv. Ich bereue es auf keinen Fall, an der Weggabelung „Versicherungsmakler“ abgebogen zu sein und bin mir sicher, dass es auch nach dem Traineeprogramm für mich „nächster Halt – Funk“ heißen wird. 


Autor des Blogs

Friederike Burkhardt




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