Wie die Digitalisierung der bAV auf die Sprünge hilft

04.01.2017 - Kompliziert, aufwendig, intransparent – die betriebliche Altersvorsorge (bAV) hat mit vielen Hemmnissen zu kämpfen. Unternehmen können sie mit digitalen Lösungen aus dem Weg räumen.

„Die bAV ist aufwendig und zeitintensiv“

Viele Unternehmen fürchten den erhöhten Verwaltungsaufwand, den die bAV verursacht. Es müssen Dokumente verfasst, ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt, per Post oder E-Mail verschickt und dann abgelegt werden. Die administrativen Tätigkeiten binden zudem viele Ressourcen. Denn auch beispielsweise Diensteintritte und Elternzeit müssen entsprechend bearbeitet werden. Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen stellen zusätzliche Anforderungen dar.

Mit passenden Software-Lösungen, die betriebliche Benefits abbilden, lassen sich solche Tätigkeiten digital verwalten, zum Beispiel in Form eines bAV-Portals: Sämtliche Verwaltungsprozesse werden unter der Gewährleistung des Datenschutzes digitalisiert und sind so in der Abwicklung wesentlich effizienter als in der manuellen Abarbeitung. Für das Personalmanagement werden die gängigen Arbeitsschritte vereinfacht und beschleunigt – von der Adressänderung bis hin zu Krankmeldungen. Dicke Aktenordner und langes Suchen, um die entsprechenden Stellen zu aktualisieren, werden hinfällig. So bleibt mehr Zeit für die wesentlichen HR-Aufgaben.

 

„Die bAV ist intransparent“

Obwohl die betriebliche Altersvorsorge an Bedeutung gewinnt, kennen nur wenige Mitarbeiter deren Vorteile. Gerade bei abstrakten Versorgungszusagen ist Transparenz jedoch wesentlich, um die betrieblichen Benefits für die Mitarbeiter erlebbar zu machen. Klarheit und Verständlichkeit über die zu erwartenden Versorgungsleistungen steigern auch die Wertschätzung des Arbeitgebers. Wenn Angestellte alle relevanten Informationen erhalten und diese mit individuellen Zahlen, Möglichkeiten und Auswirkungen transparent für sie werden, können sie die Vorteile der bAV besser nachvollziehen.

Software-Tools zur bAV ermöglichen den Mitarbeitern, sich eigenständig über die Versorgungspläne im Unternehmen zu informieren. Über einen individuellen Zugang sehen Mitarbeiter nur die Benefits, die für sie zum Tragen kommen. Verschiedene Szenarien können mit individuellen Daten durchgerechnet, Angebote verglichen oder Anträge direkt gestellt werden. Auch den Status seiner Versorgungsleistung kann der Mitarbeiter online abfragen.

„Die bAV ist zu komplex“

Informationen zur bAV müssen nicht nur zugänglich, sondern auch verständlich sein. Denn auch Komplexität schreckt ab. Für viele Unternehmen ist die bAV allerdings ohne entsprechende Experten nur schwer zu vermitteln. Insbesondere in kleineren Betrieben werden die Mitarbeiter der Personalabteilung als Allrounder eingesetzt. Spezialwissen auf dem Gebiet der bAV wäre da zu viel verlangt. Arbeitnehmer entscheiden sich aber nur für die bAV, wenn sie die damit verbundenen Möglichkeiten verstehen.

Software-Tools ermöglichen neben der Verwaltung auch eine aktive Mitarbeiterkommunikation zur bAV. Bei Gesprächs- oder Klärungsbedarf können sich die Nutzer direkt per E-Mail oder Telefon an einen Experten wenden. Details zur bAV können sie zudem jederzeit nachlesen und so ihre Funktionsweise nachvollziehen.

Wenn Sie mehr über das Software-Tool für betriebliche Benefits erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.


Ihr Ansprechpartner

Lars Thieme

+49 30 250092-0





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