Strategien für die Ernährungswirtschaft in der FinanzkriseDer Arbeitskreis „Risikomanagement für Unternehmen der Ernährungswirtschaft“ tagt am 26. März zum dritten Mal. Die Folgen der Finanzkrise für die Branche stehen im Fokus.
Hamburg, 26.02.2009
Die Finanzkrise zieht immer weitere Kreise. Zunehmend ist auch die Realwirtschaft und damit die Ernährungswirtschaft betroffen. Ob der Preisverfall bei Getreide, eine geschwächte Kaufkraft der Konsumenten oder Finanzierungsengpässe der Unternehmen - es gibt viele Beispiele für die neuen Herausforderungen, denen sich die Branche stellen muss. Die dritte Arbeitskreissitzung „Risikomanagement für Unternehmen der Ernährungswirtschaft“ thematisiert daher die Finanzmarktkrise und ihre Folgen. Die Markt- bzw. Kundenseite wird in den Vorträgen ebenso beleuchtet wie Auswirkungen, die die Unternehmen selbst betreffen.
„Wie wird sich die Rezession auf die Ernährungswirtschaft auswirken und was sind die erfolgreichen Strategien in der Krise?“ - Antworten auf diese Fragen zeigt Wolfgang Twardawa in seinem Vortrag auf. Twardawa ist Division Manager Marketing beim GfK Panel Services Deutschland. Die „Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die wirtschaftliche Situation von Unternehmen der Ernährungswirtschaft und ihre Lösungsmöglichkeiten“ beleuchtet Dr. Klaus van Marwyk, Principal Roland Berger Strategy Consultants. Aus der Risikomanagementpraxis berichtet Michael Denis, Wagner Tiefkühlprodukte. Er stellt eine „Analyse vergangener und Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftsituation“ vor und präsentiert am Beispiel der Wagner Tiefkühlprodukte GmbH Maßnahmen um Auswirkungen von Krisen zu vermindern oder sogar vermeiden.
Zur dritten Sitzung des Arbeitskreises am 26. März sind alle Führungs- und Fachkräfte der Ernährungswirtschaft ins Steigenberger Hotel Frankfurt City,
Lange Straße 5-9 in Frankfurt eingeladen. Die Veranstaltung findet von 11:00 bis 17:00 Uhr im Raum Maxx 2 statt, die Schutzgebühr beträgt 135 € zzgl. Mehrwertsteuer.
Gründer und Initiator des Arbeitskreises ist die Unternehmensberatung Funk RMCE in Kooperation mit dem Competence Pool Weihenstephan (CPW) am Forschungszentrum für Brau- und Lebensmittelqualität der TU München sowie der Universität Witten/Herdecke. Zu den Mitgliedern der ersten Stunde zählen 20 führende Unternehmen der Ernährungswirtschaft.
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Funk RMCE ist Spezialist für betriebswirtschaftlich orientierte Beratung für Risikomanagement. Seit über zehn Jahren berät die Gesellschaft Unternehmen aller Größen und Branchen beim methodischen Aufbau von Risikomanagementsystemen sowie bei der Optimierung vorhandener Systeme. Darüber hinaus entwickelt Funk RMCE Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Kalkulation von Risiken und der Einführung von Risikomanagementsystemen unterstützen. Die Funk Gruppe ist Deutschlands größter eigenständiger Versicherungsmakler und Risk Consultant und zählt europaweit zu den Branchenführern.
Weitere Informationen sowie Anmeldung zur Arbeitskreissitzung unter
http://www.rmce.de
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