Zweite Sitzung des AK „Risikomanagement für Unternehmen der Bauwirtschaft“ Auswirkungen der Finanzkrise auf die Branche und die Einführung von Risikomanagementsystemen stehen am 17. März im Mittelpunkt.
Hamburg, 20.02.2009
Nach dem erfolgreichen Auftakt des Arbeitkreises „Risikomanagement für Unternehmen der Bauwirtschaft“ findet am 17. März 2009 die zweite Veranstaltung der Initiative in Ratingen bei Düsseldorf statt.
Die Auswirkungen der Finanzkrise machen sich immer deutlicher in deutschen Unternehmen bemerkbar. Eine der vielen Folgen ist eine rigidere Kreditvergabe der Banken - eine Tendenz, die sich deutlich auf das Finanzmanagement von Unternehmen auswirkt. Bauunternehmen sind hiervon aufgrund des hohen Vorfinanzierungsgrades der Langfristfertigung besonders betroffen. Wie Bauunternehmen mit Risikomanagement-Strategien der Krise entgegen steuern können, wird daher einer der zentralen Punkte der zweiten Arbeitskreissitzung sein.
Über die „Auswirkungen der Finanzkrise auf die Entwicklung des Baumarktes und die Finanzierung von Bauunternehmen bzw. -projekten“ referiert Prof. Dr. Alexander Malkwitz vom Institut für Baubetrieb/Baumanagement der Universität Duisburg-Essen. Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen, Geschäftsführer BWI-Bau und Günter Meier, Funk RMCE, stellen die gewonnenen Erkenntnisse aus Pilotprojekten „zum Aufbau und zur Implementierung von Risikomanagementsystemen auf Bauunternehmens- und Bauprojektebene“ vor. Zum Abschluss der Veranstaltung diskutieren Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen und Günter Meier zukünftige Ziele und Aufgaben des Arbeitskreises sowie organisatorischen Themen mit den Teilnehmern.
Zur zweiten Sitzung des Arbeitskreises am 17. März sind alle Führungs- und Fachkräfte der Bauwirtschaft ins relexa Hotel Airport Düsseldorf/Ratingen,
Berliner Straße 95-97 in Ratingen eingeladen. Die Veranstaltung findet von 12:00 bis 17:00 Uhr statt, die Schutzgebühr beträgt 110 €.
Ideeller Träger des Arbeitskreises ist der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Der Arbeitskreis selbst wird in Kooperation zwischen der Unternehmensberatung Funk RMCE und dem Betriebswirtschaftlichen Institut der Bauindustrie (BWI-Bau) organisiert und durchgeführt. Der Fachbeirat der Initiative setzt sich zusammen aus Führungskräften der Firmen Schäfer-Bauten, Hochtief Construction, Bilfinger Berger Ingenieurbau, Bauunternehmung Echterhoff und Strabag.
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Funk RMCE ist Spezialist für betriebswirtschaftlich orientierte Beratung für Risikomanagement. Seit über zehn Jahren berät die Gesellschaft Unternehmen aller Größen und Branchen beim methodischen Aufbau von Risikomanagementsystemen sowie bei der Optimierung vorhandener Systeme. Darüber hinaus entwickelt Funk RMCE Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Kalkulation von Risiken und der Einführung von Risikomanagementsystemen unterstützen. Die Funk Gruppe ist Deutschlands größter eigenständiger Versicherungsmakler und Risk Consultant und zählt europaweit zu den Branchenführern.
Weitere Informationen sowie Anmeldung zur Arbeitskreissitzung unter
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